Ihre professionelle Leistungsdiagnostik - für den Einsteiger, den Breiten- und Leistungssportler

 

Welche Informationen bringt eine sportmedizinische Leistungsdiagnostik?

Eine sportmedizinische Leistungsdiagnostik erlaubt neben der sehr genauen Beurteilung Ihres aktuellen Leistungsniveaus und Ihrer möglichen Leistungsentwicklung die Festlegung von Schwellen und Trainingsbereichen, die die Grundlagen für eine zielspezifische Trainingsplanung darstellen. Dies trägt entscheidend dazu bei, dass Sie Ihre Trainingsziele ohne Rückschläge und gesundheitliche Schäden erreichen.

Das häufigste Trainingsziel im Rahmen des Breiten- und Leistungssports stellt die Verbesserung der aeroben (z.B. Marathon- oder Triathlonvorbereitung) und anaeroben (Sprintfähigkeit, Ball- und Spielsportarten) Ausdauerleistungsfähigkeit bei Sportlern jeden Lebensalters dar.

Auch in der Gesundheitsprävention spielt die Planung von individuellen Trainingskonzepten zur Verbesserung gesundheitlicher Risikofaktoren eine herausragende Rolle: Nachhaltige Gewichtsreduktion, positive Beeinflussung von Bluthochdruck und Zuckerkrankheit sowie von Fettstoffwechselstörungen sind häufige Fragestellungen in unserem Praxisalltag. Auch bei der Vorbeugung und Behandlung psychischer (z.B. der Depression), aber auch organischer (z.B. Tumorerkrankungen)Erkrankungen gewinnt körperliches Training zunehmend an Bedeutung.
 



Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Unsere spiroergometrische Leistungsdiagnostik führen wir nach den Standards der deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (www.dgsp.de) durch. Untersuchungen auf diesem Niveau waren bis vor wenigen Jahren ausschließlich Leistungssportlern vorbehalten.

Unser Leistungsspektrum:

  • Eingehende Gesundheits-, Sport- und Ernährungsbefragung (nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Praevention)
  • Anthropometrie (Größe, Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck)
  • 4-Punkt Bioimpedanzanalyse zur Bestimmung der Körperzusammensetzung
  • Lungenfunktionstest (Ruhespirografie)
  • Untersuchung Ihrer Ausdauerleistungsfähigkeit mittels Ergospirometrie (Bestimmung von „vAT“ und „RCP“ unter Belastung beim Laufen oder Radfahren) und Bestimmung von Schwellen und Trainingsbereichen
  • Laktatanalyse (Milchsäurebestimmung aus dem Ohrläppchen) und Bestimmung von Schwellen und Trainingsbereichen
  • Trainingsplanung (1-3 Monate, Jahresperiodisierung, Zielplanung)
  • Empfehlungen zur Trainingssteuerung (mittels Pulsuhr, FootPod etc.)
  • Messung Ihres Kalorienverbrauches in Ruhe und bei verschiedenen Aktivitäten, Bestimmung Ihres maximalen Fettverbrennungspulses (Indirekte Kalorimetrie)
  • Auf Wunsch: Sportorthopädischer Check-up (inkl. Laufschuhberatung, Trittspurmessung, Laufbandanalyse, Siehe hierzu unter Sportivum)
  • weitere sinnvolle Angebote zur Prävention finden Sie unter dem Menuepunkt "Leistungen" auf der Startseite dieser Homepage



Wie bereite ich mich auf meine Leistungsdiagnostik vor?

Zum Untersuchungstermin sollten Sie den DGSP-Fragebogen (hier klicken für Download) zu Ihrer Gesundheit ausgefüllt haben und mitbringen.
Sie sollten zum Zeitpunkt der Untersuchung über mindestens 14 Tage körperlich gesund und infektfrei sein. Ihre allgemeine Befindlichkeit sollte gut und Ihre Testmotivation hoch sein.
Ihr letzter Wettkampf oder Ihr letztes erschöpfendes Training (d.h. hochintensive Einheiten oder mittel- und niedrigintensive Einheiten von mehr als 2h Dauer) sollten mindestens 48h, besser 72h zurückliegen. Innerhalb von wenigstens 4 Tagen vor dem Test sollte keine Änderung Ihrer gewohnten Ernährung erfolgt sein. Diätmassnahmen mit 70%) kann zu erhöhter Kohlehydrat speicherung und erhöhter Laktatbildung führen. Ihre letzte Mahlzeit sollten Sie spätestens 3h vor dem Test eingenommen haben

Es sollten die alltäglich praktizierten Ernährungsgewohnheiten beibehalten und auf leistungsfördernde Nahrungsergänzungen vor dem Test verzichtet werden!

Bei der Bewertung des Genusses von Nikotin und Koffein vor einem Belastungstest sind die Wirkungen dieser Substanzen gegen eine möglichen Entzugssymptomatik abzuwägen, welche ebenfalls die Leistungsfähigkeit beeinflussen kann. Wir empfehlen möglichst wenig Änderungen des gewohnten Ess-, Trink- und Konsumverhaltens von Nikotin und Koffein vor einer Ausdauerleistungsdiagnostik.
Sie sollten jedoch mindestens 48h vor der Untersuchung auf den Genuss von Alkohol verzichten, da Alkohol die Regeneration der Kohlenhydratspeicher hemmen kann.
Viele Funktionen des Körpers (z.B. Herzfrequenz, Körperkerntemperatur, Körpergewicht) und auch seine Trainierbarkeit unterliegen tageszeitlichen Schwankungen. Daher sollten Tests und Re-Tests möglichst zur gleichen Tageszeit durchgeführt werden.

 




Fahrrad- oder Laufbandttest?

In unserer Praxis steht Ihnen ein medizinisches Laufband (Daum Elektronics®, 0-24km/h) sowie ein modernes Fahradergometer zur Verfügung.

Da die Evolution den Menschen über Jahrmillionen in der Savanne geprägt hat, stellt das Laufen die natürliche und alltägliche Fortbewegungsform des Menschen dar. Während beim Radfahren das Fahrrad das Gewicht des Fahrers trägt, muss der Läufer selbstständig seinen Körperschwerpunkt gegen die Erdschwerkraft auf und ab bewegen. Hinzu kommt der Energieverbrauch durch die rhythmischen Ausgleichsbewegungen der Arme. So wird ein größtmöglicher Anteil an Muskelmasse aktiviert und ermöglicht eine reale Beurteilung der maximalen Leistungsfähigkeit des Herzkreislaufsystems, der Lunge und der Muskulatur.

Daher werden auf dem Laufband  bis zu 22% höhere Werte für die maximale Herzfrequenz und die maximale Sauerstoffaufnahme gegenüber der Untersuchung auf dem Fahrrad gemessen. Da das Laufen eine Alltagsbelastung ist, spielen lokale Ermüdungserscheinungen beim gesunden Probanden eine untergeordnete Rolle.


Fahrradtest

Der Umstand, dass das Fahrrad erfunden wurde, um sich energiesparender fortzubewegen, bedingt den Einsatz von deutlich weniger Muskelmasse als bei der Fortbewegung auf dem Laufband. So liegen die ermittelten Werte für die maximale Herzfrequenz und die maximale Sauerstoffaufnahme bis 22% unter den bei Laufbandergometrie erreichbaren Maximalwerten.

Die leistungsbegrenzende Größe beim Fahrradtest von wenig radtrainierten Breitensportlern stellt vielfach die Ermüdung der Oberschenkelmuskulatur dar, die vor dem Erreichen der Ausbelastung des Herzkreislaufsystems auftritt. Dieses lokale Erschöpfungsphänomen bedingt bereits bei – im Vergleich zum Laufbandtest - niedrigeren absoluten Belastungsintensitäten eine Laktatbildung und CO²-Freisetzung als Grundlage für eine Bestimmung der Trainingszonen. Allerdings spielen Koordination und Technik auf dem Fahrrad-Ergometer eine untergeordnete Rolle. Da die Arme kaum in die Belastung eingebunden sind, ist eine störungsarme Registrierung von Blutdruck und EKG möglich.

Wenn in einem Fahrradtest die maximale Ausschöpfung der Leistungsfähigkeit von Herz, Lunge und Muskulatur dargestellt werden soll, bleibt dieses Verfahren allein dem professionellen Straßenrennradfahrer vorbehalten. Diese sportartspezifisch hochtrainierten Athleten erreichen bisweilen im Fahrradtest höhere Werte für die maximale Herzfrequenz und die maximale Sauerstoffaufnahme als im Laufbandtest.


Im Fahrradtest ermittelte Schwellen und Trainingszonen bilden daher nicht die Stoffwechselsituation unter Laufbelastung ab und sollten nicht als Planungsgrundlage für ein Lauftrainingsprogramm herangezogen werden! (Quelle: Schomaker/Greiwing 2010)

 


 

Atemgasanalyse (Spiroergometrie)

Spiroergometrie und Laktatmessung gelten als höchster Standard in der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik und sind allen anderen Verfahren (Conconitest, maximale Herzfrequenz, PWC-Test, Own Zone, EPOC) vielfach überlegen.
Die Spiroergometrie misst mit jedem Atemzug die Sauerstoffaufnahme, Kohlendioxidabgabe, Atemzugvolumen, Atemfrequenz und die Herzfrequenz des Sportlers. Diese Werte ermöglichen die Abbildung des Energiestoffwechsels und geben Hinweise auf  Trainingsfehler und mögliche Einschränkungen von Herz, Lunge und Muskelstoffwechsel.

 


 

 

Fettpulsbestimmung (Indirekte Kalorimetrie)

Anhand der Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe unter ansteigender Belastung kann abgeschätzt werden, welche Anteile an Fetten und Kohlenhydraten ein Sportler bei verschiedenen Belastungsintensitäten verbrennt. Für jeden Ausdauersportler ist es von entscheidender Bedeutung, zu wissen welche Rad- oder Laufgeschwindigkeiten er noch weitgehend aus Fettverbrennung decken kann und ab wann er auf seine begrenzten Kohlehydratreserven zurückgreifen muss.




Milchsäurebestimmung (Laktatkinetik)

Wenn der Energiebedarf in der Muskulatur höher ist, als durch die sauerstoffabhängige Verbrennung („aerob“) von Fetten und Kohlehydraten gedeckt werden kann, wird Energie durch sauerstoffunabhängigen („anaeroben“) Kohlenhydratabbau bereitgestellt. Dabei werden Kohlenhydrate anaerob bei Gewinn von nur 5% der Energie gegenüber der aeroben Verbrennung in die energiereiche Milchsäure („Laktat“) umgewandelt wird. Laktat stellt das vorläufige Endprodukt des anaeroben Abbaus von Kohlenhydraten dar und die Messung der Lactatknzentrationen unter der Belastung ergibt wichtige ergänzende Informationen.

Die Laktatentnahme erfolgt am eingesalbten trockenen Ohrläppchen. Um Schweißverunreinigungen (Schweiß weist höhere Laktatkonzentrationen als Blut auf) zu minimieren sollte der erste Tropfen verworfen und auf ein Pressen des Ohrläppchens verzichtet werden.
Die im Rahmen einer stufenförmigen Belastung am Ende jeder Belastungsstufe (sowie vor und nach Belastung) gemessenen Laktatwerte können für die Schwellenberechnung der oberen und unteren Grenze des aerob- anaeroben Übergangsbereiches herangezogen werden.

 


 

4-Punkt Bioimpedanzanalyse

Die 4-Punkt Bioimpedanzanalyse ist ein Verfahren bei dem die Körperzusammensetzung eines Menschen über einen schwachen kaum fühlbaren Stromimpulses zuverlässig bestimmt wird. Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Körperfettwaagen, die über eine 2-Punkt Messung (Fuß-Fuß) die Körperzusammensetzung im allenfalls grob abschätzen können, bietet eine 4-Punkt Messung eine wesentlich präzisiere Analyse von Körperfettanteil und Muskelmasse.

Siehe hierzu die Rubrik "Fit & Vorsorge"
 





Bestimmung von Trainingszonen


Ein wesentliches Ziel der Leistungsdiagnostik besteht in der Bestimmung von unterschiedlichen Trainingsbereichen bzw. Trainingszonen.

Die Festlegung von Trainingszonen in Bezug zur maximalen Herzfrequenz kann physiologische Belastungsbereiche nicht so genau abbilden wie Trainingszonen, die im Verhältnis zur anaeroben Schwelle (vAT) oder der Laktatschwelle bestimmt werden.

Daher sollte eine exakte Trainingssteuerung nach der spiroergometrisch bestimmten anaeroben Schwelle (vAT) und/oder der Laktatschwelle (IANS) erfolgen.     

In Ausdauersportarten wie Marathon, Radsport oder Triathlon bildet eine Leistungsdiagnostik die Vorraussetzung für eine optimale Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit. Sie soll hierbei in keinem Fall die Intuition und das Körpergefühl ersetzen, sondern viel mehr zu einer „Eichung“ des Körpergefühls eingesetzt werden. So kann nach einer Leistungsdiagnostik die Frage beantwortet werden, ob der „gefühlt“ lockere Trainingslauf nur eine geringe Belastung für den Körper darstellt, oder ob bereits laktatbildende (anaerobe) Stoffwechselprozesse ablaufen.
 



ReTest

Ein ReTest zur Dokumentation von Trainingseffekten ist frühestens nach 3 Monaten, je nach Fragestellung auch nach 6-12 Monaten sinnvoll. 

 Dabei wird das gleiche Belastungsprotokoll und die gleiche Ergometrieform (Rad oder Laufband) wie im vorherigen Test verwandt.

Folgende Fragen interessieren bei der Befundung eines ReTestes:

  • Bei welcher Belastungsintensität liegt die „vAT“ im ReTest?

  • Liegt eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit vor (Rechtsverschiebung der „vAT“)?

  • Wie hat sich die Energiebereitstellung im aeroben Bereich und in der aerob-anaeroben Übergangszone verändert? 

  • Ist es zu einer Zunahme der Energiebereitstellung aus der Fettverbrennung gekommen? 

  • Können höhere Belastungsintensitäten durch Fettverbrennung gedeckt werden? 

  • Bei welcher Belastungsintensität liegt der „RCP“ im ReTest?  

  • Hat sich der Abstand des „RCP“ zur „vAT“ vergrößert (Verbreiterung des aerob-anaeroben Übergangsbereichs)  

  • Wie viel Belastungssteigerung ist nach Durchschreiten des „RCP“ im ReTest noch möglich?  

  • Wie hat sich die maximale Sauerstoffaufnahme verändert?  

  • Wie hat sich die Höhe des Sauerstoffverbrauches bei unterschiedlichen Belastungsintensitäten (z.B. Laufgeschwindigkeit) verändert? 

  • Kann bei gleichem Sauerstoffverbrauch mehr Leistung erbracht werden ("Laufökonomie")?  

  • Sind die beobachteten Veränderungen auf die Trainingsintervention zurückzuführen?  

  • Welche anderen Einflussgrößen tragen zu den beobachteten Phänomenen bei?


 

Preise, Öffnungszeiten und Terminvereinbarung

Die Preisgestaltung richtet sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ, 1,0 – 2,3facher Gebührensatz). Eine Preisangabe erfolgt in Kürze. 

Laktatdiagnostik
Die Laktatdiagnostik bezeichnet die Messung des Stoffwechselproduktes Laktat und der Herzfrequenz bei einer stufenförmig ansteigenden Belastung auf dem Laufband oder dem Fahrradergometer. Anhand dieser Untersuchung ist eine Bestimmung von optimalen Trainingsbereichen für Ihr Training möglich.
Preis:  ca. 40 Euro

Spiroergometrie
Die Spiroergometrie bei einer rampenförmigen ansteigenden Belastung auf dem Laufband oder dem Fahrradergometer ermöglicht unter anderem die Erfassung von Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe. Somit lassen sich ähnlich wie mit der Laktatdiagnostik Trainingsbereiche für ein effektives Training bestimmen. Zusätzlich erlaubt die Spiroergometrie weitere Aussagen, beispielsweise wie gut Ihr Fettstoffwechsel "funktioniert".
Preis:  ca 100 Euro

Spiroergometrie-Stufentest inklusive Laktat-Stufentest
Kombination von Spiroergometrie und Laktatdiagnostik bei einer stufenförmig ansteigenden Belastung auf dem Laufband oder dem Fahrradergometer. Diese Kombination von Belastungsuntersuchungen ist der Standard der Leistungsdiagnostik im Profisport und ermöglicht eine effektive trainingswissenschaftliche Gestaltung Ihres Trainings.
Preis:  nach Vereinbarung

Bestimmung der Körperzusammensetzung/ Körperfett
Wir bestimmen Ihre Köperzusammensetzung mit einem medizinischen Gerät der High-End Klasse der Firma Bodystat. Hiermit ist eine exakte Messung Ihres Körperfettanteils und Ihrer Muskelmasse möglich. Sie erhalten einen ausführlichen schriftlichen Bericht Ihrer Werte.
Preis:   25 Euro (10 € in Kombination mit einem Leistungstest)

Ruheumsatzbestimmung
Die Ruheumsatzbestimmung ermittelt den Energieverbrauch Ihres Körpers. Basierend auf diesem Wert kann bestimmt werden wie viel Kilokalorien Sie pro Tag zu sich nehmen dürfen, um optimal Ihr Gewicht zu reduzieren.

Ruheumsatz + Körperzusammensetzung
Die Kombination der beiden Untersuchungsverfahren ist die ideale Möglichkeit eine Gewichtsreduktion zu planen und den

Verlauf einer derartigen Maßnahme zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren.

Trainingsplanung
Wir bieten  Ihnen eine individuelle wissenschaftlich fundierte Gestaltung Ihres Trainings für eine effektive Verbesserung Ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Sie erhalten eine detaillierte schriftliche Auflistung, die  Ihnen ein optimales Training ermöglicht.

Wir sind für Sie da:
Beachten Sie die Öffnungszeiten und unsere telefonische Erreichbarkeit unter Kontakt 

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